INKE

Tamara die tanzende Fleischwurst

 

„An der Stelle hätte ich gerne einen Schlangenbeschwörer…“

 
 
 
 
 
 

Dein erstes Instrument?

„Die unvermeidliche Blockflöte.“

Seit wann machst Du Musik?

„Keine Ahnung… hab mich als Kleinkind selbst in den Schlaf gesungen, beim Kinderfasching im Gasthaus König das Angebot, mit Band auf der Bühne zu singen begeistert in Anspruch genommen, ab der ersten Klasse den berüchtigten Blockflöten-Unterricht genossen, Orgelunterricht ab dem neunten Lebensjahr, mit dem Schulchor im Studio im Alter von zwölf Jahren, erste Band mit vierzehn. Was zählt jetzt?“

 

Dein erstes selbstgekauftes Musikmedium?

„Weiß ich nicht mehr. Bestimmt irgend so´n 80er Quatsch.“

 

Dein erstes Live-Konzert?

„Chris Barber in der Musikhalle.“

 

Dein letztes Live-Konzert?

„Beth Hart im Stadtpark Hamburg.“

 

Dein erstes selbstgekauftes Musikinstrument?

„Mein Tenorsax, Kohle von Mama gepumpt, weil Mikrofon gilt ja nich, oder?“

 

Deine erste Band?

„Ich war vierzehn, die Band hat es meiner Erinnerung nach nicht mal bis zur Namensgebung geschafft.“

 

Deine musikalischen Vorbilder?

„Boa – ja auch…“

 

Spielst Du weitere Instrumente?

„Bisschen Tasten, bisschen Flöte, bisschen Gitarre (das wollt Ihr nicht hören), bisschen mehr Sax und wahrscheinlich wäre ich in der Band AG der dritten Klasse der Pietro Lombardi Grundschule auch ein super Drummer. Universaltalent: Für alles zu haben, zu nichts zu gebrauchen.“

 

Welchen Musiker würdest Du gerne persönlich treffen wollen und warum?

„Da gibt es keinen bestimmten. Prinzipiell finde ich es immer interessant, mit Musikern über ihre Motivation, Inspiration und Arbeitsweisen zu reden, ausgenommen vielleicht die Typen, die einen nach dem Gig völlig breit an der Bühne abfangen und erzählen, dass sie auch mal Gitarre gespielt haben.“